Schwäbischer Albverein Backnang
Schwäbischer Albverein Backnang

Aktuelles, Berichte, Infos:

Ausflug in den Schwarzwald. Löffingen, Wutachschlucht, St.Blasien, Albstausee. Zauberwaldpfad beim Loipenzentrum , Titisee-Schinkenstrasse, Triberger Wasserfälle.

Eine 4tägige Schwarzwaldfahrt startete am Freitag , den 30. August. Nach  individueller Anreise erreci8hten wir Löffingen und dort ging es zunächst zur hölzernen Witterschneevotivkirche und zur Wallfahrtskirche Hl. Kreuz.

Am Samstag ging es bei bestem Wanderwetter in die Wutachschlucht. Trittsicherheit und Kondition waren erforderlich um diese eindrucksvolle Schlucht mit einem 14 km Teilabschnitt zu durchwandern.

Regnerisch begrüßte uns der Sonntag, deshalb  ging es zunächst nach St.Blasien und zum nahegelegenen Albstausee. Am Loipenzentrum bei Bernau  durchschritten wir  noch den Zauberwaldpfad auf bis zu 1008m Höhe über NM.  Zum  Ausklang ergab sich noch eine Stippvisite am Titisee zum Besuch der Schinkenstraße um sich Schließlich fuhren wir am  Montag bei Sonne und Wolken nach Triberg. Die bekannten, mit über 160 m ,Deutschlands höchsten Wasserfälle, wurden zügig umwandert, bevor es dann wieder zurück  in Richtung Backnang ging.         Bericht und Fotos : W.E.Haak

„Wandern for Future“

Unter diesem Stichwort werden kleine Exkursionen gemacht zu Objekten, die im Natur-, Klima- und Umweltschutz Vorbild oder innovativ bei Produkten sind, die ökologische Bau- oder Anbauweisen anwenden. Ein solches Unternehmen ist auch die Firma Rikker Holzbau in Affalterbach, die den nachwachsenden Rohstoff Holz verwendet und die auch am Produktionsstandort ihren Energiebedarf fast ausschließlich aus Windkraft und Fotovoltaik deckt. Bei einer Führung durch die Produktionsräume wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Verarbeitung des Materials und die einzelnen Schritte zur Herstellung der Fertigteile eindrucksvoll vorgeführt. Fotos: Privat

Das „Sommer-Event“ auf dem Eschelhof

 „Fidelius Waldvogel“ kommt mit seinem Eicher-Traktor (Baujahr 1968, Modell: Königstiger) und dem umgebauten Forstwagen zum Wanderheim Eschelhof.

 

Der SWR Schauspieler und Schwarzwälder Kabarettist Martin Wangler fährt in der Rolle des „Fidelius Waldvogel“ anlässlich seiner sommerlichen VON DAHEIM Tour 2021 durch Baden-Württemberg und präsentiert an verschiedenen Orten und schönen Plätzen sein Kabarettprogramm: „Nächste Ausfahrt: Heimat! – Kabarett auf der Wanderbühne“. Er ist in der SWR-Serie „Die Fallers“ als „Bernd Clemens“ zu sehen. Zusätzlich ist er als Kabarettist mit seiner Kunstfigur „Fidelius Waldvogel“ unterwegs, für die er 2009 mit dem baden-württembergischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde.

 

Freitag, 06. August 2021 – Termin vormerken!!

Auftritt ab 19:30 Uhr, ab 17:00 Uhr werden Gäste im Hof des Wanderheims bewirtet mit etwas "schwäbisch-leckerem" direkt aus dem Backofen, dazu gibt es an diesem Abend „Tannenzäpfle“ aus dem Schwarzwald.

Eintrittskarten werden im Vorverkauf  für 15,00 € angeboten, an der Abendkasse 20,00 €. Kinder und Jugendliche bis 13 Jahre zahlen keinen Eintritt.

 

Erleben Sie nicht nur einen besonderen Abend auf dem Eschelhof, sondern unterstützen Sie damit auch das Wanderheim, damit dieses nach Corona schnell wieder „auf die Beine“ kommt.

Erste Wanderung auf dem ersten Teilstück vom Stuttgarter Rundwanderweg mit Mechthild Gröbner als Wanderführerin mit vielen schönen Aussichten von Sommerrain bis Obertürkheim(2020).

(Route schematisch)

Fotos: Margot Bürkle

 

Wanderung um Backnang.

Hier der Bericht von Richard Haussmann über den Besuch unserer Oberboihinger Wanderfreunde am 09. Februar 2020.

Kommt er – kommt er nicht…..? Das war die bange Frage zur Bahnfahrt am Sonntagmorgen, als die Albvereinswandergruppe Oberboihingen nach Backnang fahren wollte. „Zug fällt heute aus!“ war die erste Auskunft, bei der zweiten hieß es „die Zugnummer 22….. fällt aus – wird durch einen anderen Regionalexpress Nr.23……  mit einem Wagen weniger ersetzt“. Wir wollten doch nur mit dem Regionalexpress, egal welche Nr., fahren. Überraschend pünktlich erschien dieser Zug. Alle waren erleichtert, so dass die Gruppe zur vereinbarten Zeit bei den Backnanger Wanderfreunden ankam und freundlich begrüßt wurde.

 

Mit einem Bus ging des Richtung Großaspach, wo die Wanderung begann. Vorbei an Streuobstwiesen waren bald auch die steilen Weinberge, die Aspacher Weingipfel,  erklommen. Blauer Himmel begleitete die Wanderer durch die für viele unbekannte Gegend. Bei der Mittagsrast waren sogar Berge der Schwäbischen Alb zu erkennen z.B. der Boßler. Alle waren gespannt auf das „Dörfle“ mit seiner Kapelle und das Hotel von Andrea Berg.

 

 Der angekündigte Sturm war nur ein laues Lüftchen. Mit zügigen Schritten erreichte die Gruppe mit ihrem Backnanger Wanderführer Albert Dietz die Bushaltestelle für die Rückfahrt nach Backnang. Er zeigte zum Schluss das Stadtzentrum mit den wunderschönen Fachwerkhäusern und erzählte die Geschichte vom „Gänsebrunnen“. Im Albvereinsraum wurde die wunderschöne Wanderung mit einem Vesper beendet. Alle freuen sich auf den Gegenbesuch im nächsten Jahr.

Eröffnung des Wanderjahres 2020 bei Kaffe und Kuchen, Ehrung der Jubilare im fam futur

Das Wanderjahr ist eröffnet

Zu einer schon traditionellen Nachmittagsveranstaltung bei Kaffee und Kuchen hatte der Albverein Backnang in das Cafébistro im fam futur eingeladen.

Vorsitzender Albert Dietz konnte neben zahlreichen Vereinsmitgliedern auch die diesjährigen Jubilare begrüßen. Nach einigen Ausführungen zu den kommenden Veranstaltungen und Wanderungen, insbesondere zu den Aktivitäten der Familien- und Jugendgruppe und zur neuen Homepage der Ortsgruppe, wurden

geehrt: Für 25 Jahre Mitgliedschaft Jung-ok Feick, Margarete Komp und die Stadt Backnang für jeweils 70 Jahre. Ihnen wurde eine Urkunde des Albvereins-Präsidenten und ein kleines Geschenk der Ortsgruppe überreicht.

Siglinde Lohrmann hatte Gelegenheit den Akkordeon-Ring Steinbach vorzustellen, bevor Musikant Klaus Niedermaier mit seinem Akkordeon den Nachmittag musikalisch bereicherte.

Fotos: Margarete Benschuweit

Besuch und Führung im Deutschen Bauernkriegsmuseum in Böblingen am Mittwoch 15. Januar 2020 durch die "MittwochNachmittagswanderer".  Foto : Manfred Butscher

Der 12. Mai 1525 ging wohl als das denkwürdigste Datum in die über 750 jährige Stadtgeschichte Böblingens ein.Vor den Toren der Stadt wurden an diesem Tag die aufständischen Bauern blutig besiegt- eine der Entscheidungsschlachten im deutschen Bauernkrieg war verloren.Das Museum dokumentiert aber nicht nur Kampf und grausame Niederlage , sondern vor allem auch Lebensbedingungen des "gemeinen" Mannes, an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit.

1. Platz der Albvereinsjugend an Backnanger Gruppe Familie und Jugend!

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