Schwäbischer Albverein Backnang
Schwäbischer Albverein Backnang

Aktuelles, Berichte, Infos:

Gartenschau Eppingen Gschichtla von Manfred Butscher

Wandern for Future - Unser Besuch im Haus des Waldes in Stuttgart am 20.07.2022

Fotos: Claus Dyck

Hansestadt Lübeck und Holsteinische Schweiz

vom 07. – 14. Juni 2022

Fotos: Rita Pscheidt

Jagsttal Wiesenwanderung am Samstag 14.Mai 2022 dem diesjährigen Tag des Wanderns .....

Am diesjährigen ‚Tag des Wanderns‘ starteten  wir mit Micha dem Fahrer vom Pfizenmaier–Bus bei knallblauem Himmel zu einem Ausflug ins mittlere Jagsttal. Dort fand an diesem Wochenende wieder die JagsttalWiesenWanderung statt mit vielfältigen Angeboten und auch vielen Informationen und Aktionen, entlang der Wanderstrecke.

Eine sportliche Wandergruppe startet in Gommersdorf um 12:00h  und wandert über Krautheim (Burg von Götz von Berlichigen) bis Ailringen (~ 16 km, ~ 350 Höhenmeter/teilweise steillagig).

Eine weitere Wandergruppe ließ es etwas gemütlicher angehen, startete in Langenburg und wandert hinab ins Jagsttal und über Unterregenbach  bis Buchenbach (ca. 11 km).

Es gab auch die Möglichkeit individuell eine kürzere Strecke zu wandern.

Dieser Wanderausflug  war  für alle Altersgruppen geeignet und für  Gäste war dieser Ausflug eine gute Gelegenheit den Albverein Backnang kennenzulernen.

Unterwegs gab es mehrere Themenstationen und man konnte sich informieren, Neues erfahren, sich verköstigen lassen oder auch das mitgebrachte Vesper verzehren.

Letztes gemeinsames Etappenziel war dann in Ailringen, dort wurden die Wandertrupps mit Ailringer Nudeln (sag bloß ned Mauldasch) entweder in der Brühe oder aber geröstet vortrefflich bewirtet. Um ca. 18:00h ging es dann quer durch die schöne Landschaft wieder zurück nach Backnang.

Es war wiedermal ein sehr sehenswerter und lohnenswerter Wandertag mit dem Albverein, hier der  Beweis:

Text und Fotos : W.E.Haak

Dreifürstensteig Dreifürstenstein Belsen Farrenberg Mössingen 7.Mai 2022

Fotos: M. Butscher

Rötelbachtal Obereichenbach Schweinbachtal Hirsau am 4.Mai 2022

Fotos M.Butscher

Besuch in Oberboihingen am 30. April

Der Albverein Oberboihingen hatte zu einer gemeinsamen Wanderung mit Richard Haussmann ab Plochingen über Köngen zur Maibaumaufstellung der Albvereinsjugend eingeladen. Unterwegs Rast am Römermuseum in Köngen, an dessen Realisierung der Schwäb. Albverein maßgeblich beteiligt war.

Fotos: Hannelore Haussmann

Ausflug mit Kurzwanderung  „Fürstliches in der Hohenlohe“ am 27. April 2022

Pünktlich  holte uns der Pfizenmaier- Bus an den vereinbarten Haltepunkten ab und die über 40 Teilnehmer kamen  flott und kurzweilig  durch Ansagen von Albert Dietz und Chauffeur Micha  nach Neuenstein zum Fürstenschloss. Was  für ein imposantes Bauwerk! Karlheinz Messer erzählte uns nach seiner Begrüßung in Kurzform die „Wasser“-Schlossgeschichte und dann  liefen wir auch schon am Epbach entlang zur  Bernhardsmühle der ehemalige Stammsitz der späteren „ von Weizäckers“ , die den Bundespräsidenten Richard von Weizäcker stellten.6 km kamen zusammen bis wir den sehr beachtlichen Schlosspark in Öhringen erreichten, von wo aus es dann wieder mit Bus nach Adolzfurt zur Weinkellerei Fürstenfass weiterging.Dort wurden wir mit Sekt empfangen und  kurz von Karlheinz Messer auf die anschließende Weinprobe eingestimmt. Nach den  Weißweinen und viel Lehrreichem, ging’s dann zum reichhaltigen und schmackhaften  Vesper und zur Probe von  Rotweinen, die ebenfalls durchgängig gut von uns bewertet wurden. Zeit zum Kauf der guten Tropfen blieb auch noch und entspannt ging es dann den Berg hinauf nach Mainhardt und weiter zurück nach Backnang. Alles hat toll geklappt und der Ausflug war ein Erlebnis für alle Sinne. Besten Dank an Organisation und Durchführende.                                                                                                          Text und Fotos : W. E. Haak

 

Exkursion zum „Stellwerk S“ am 21.04.2022

Wer es sieht wird begeistert sein, mit wie viel Liebe zum Detail diese Nachbildung des alten Stuttgarter Hauptbahnhofs und seiner Umgebung geschaffen worden ist. Man muss es einfach gesehen haben ……….

Fotos: Rita Pscheidt

 

Wanderung am Ostermontag 2022

Von Dettenhausen bis Neuenhaus durch das frühlingshafte Schaichtal im Naturpark Schönbuch und zum Abschluss noch ein Bummel durch den Kurpark in Bad Cannstatt (damit die „Mindest“-km-Zahl erreicht wurde).

Fotos: Rita Pscheidt

Exkursion nach Schwäbisch Gmünd

Einen Einblick in das religiöse (klösterliche) Leben und die Geschichte der Stauferstadt erhielten die fast 40 Teilnehmer*innen bei einer Führung am 13. April 2022. Auf dem Kreuzweg ging es hinauf zum Salvator mit den Felsenkapellen, auf unterhaltsame Weise erläutert von Walter Schaaf. Oben erlaubte ein herrlicher Frühlingstag Ausblicke über die Stadt und zur Schwäb. Alb, insbesondere hinüber zu den Kaiserbergen.

Den Abschluss machte ein kurzer Abstecher hinauf auf den Fünfknopfturm, bevor es nach einer Einkehr am "Rems-Strand" mit vielen Eindrücken wieder nach Hause ging.Fotos: Herbert Friedrich

 

Per Pedes-Stammtisch einmal anders

Am 08. April 22 im Felsenkeller des Markgraf im Backnanger Bürgerhaus mit Musik mit dem Duo "Aventura - musikalische Experimente" mit Sonja Michler und                "Tobi" /  Tobias Weber. Ein ganz besonderer und stimmungsvoller musikalischer Stammtisch.

Fotos: Doris Dietz

Wandern und Baden in Franken

Herrliche Frühlingstage in Bad Windsheim vom 19. – 24.03.2022. Wanderungen rund um Windsheimer Becken mit fantastischen Aussichten, Ausflug nach Nürnberg mit Bratwurstmuseum und Einkehr im Bratwursthaus, Freilandmuseum und natürlich Entspannung pur im Solebad.

Fotos: Rita Pscheidt

Wanderung auf dem Schorndorfer Höhenweg

Gemeinsame Wanderung am 09.03.2022 der Albvereine Backnang und Schorndorf mit zusammen 52 Wanderlustigen.

Fotos:Otto Tempes

Märchenhaftes

Am 08. März 22, dem Internationalen Frauentag, war Marie-Luise Ilg aus Wasseralfingen zu Gast in der Ölmühle in Backnang. In einigen Märchen, charmant vorgetragen, ging es jedoch nicht um irgendwelche Märchenprinzen, sondern um starke und durchsetzungsfähige Frauen, die auf ihre eigenen Fähigkeiten setzen um sich ihren Platz zu sichern. Dass sie dabei ihre weiblichen Fähigkeiten einsetzen ist natürlich verständlich und sorgte auch bei den ca. 25  Zuhörerinnen und Zuhörern für Heiterkeit.

Marie-Luise Ilg hat also ihren ersten eigenen Auftritt bei einem Mundart-Stammtisch, wie sie selbst erzählte, mit Bravour gemeistert. Zum guten Gelingen des Nachmittags hat auch die gute Bewirtung mit Kaffee, Tee und Kuchen sicher beigetragen.

Fotos: leider keine

Wandern for Future

Unter diesem Motto wandert der Albverein Backnang zu besonderen Zielen oder Einrichtungen, dieses Mal am 02.03.2022 zur Demeter-Gärtnerei und Sozialen Landwirtschaft, kurze solawi genannt, nach Großhöchberg. Hier hat sich eine Gruppe Menschen zusammengeschlossen, die die Kosten des Hofes tragen und dafür jede Woche die saisonale Ernte erhalten. Ca. 70 Kulturen werden über das Jahr unter den Mitgliedern verteilt. Das Motto der solawi ist eine Tier- und umweltgerechte Produktion für gesunde Lebensmittel.

Die Wandergruppe wurde freundlich empfangen und neben Informationen gab es einen regen Gedankenaustausch. Direkt in Backnang wird für die solawi-Mitglieder noch eine sogenannte Verteilstelle gesucht, bei der immer freitags die Produkte durch die Gärtnerei angeliefert und dann von den Haushalten abgeholt werden. Interessenten dürfen sich gerne melden. Derzeit könnten von der solawi bis zu 400 Anteile oder Haushalte versorgt werden, die freie Restmenge wird auf einigen Märkten vertrieben.

Foto: A. Dietz

 

"Wo tut's weh und was ist gefälscht?"

Am 21.02.22 besuchten wir in Bietigheim-Bissingen  zwei ganz besondere Museen. Erstes Ziel war das Zahnartmuseum (Medizinhistorisches Museum zur Zahnheilkunde). Das Gebäude mit der ehem. Praxis steht unter Denkmalschutz und beherbergt die vollständige Einrichtung mit allen medizinischen Geräten und Einrichtungen, einmalig in Deutschland. Prof. Dr. Rainer Schmelzle betreibt sein Museum mit viel Herzblut. Besonders freut es, dass das Museum auch in Zukunft weitergeführt wird, da die Firma Dürr, von der viele der medizinischen Geräte stammen, das Grundstück und Gebäude inklusive Museum übernehmen wird. Aktuell wird berichtet, dass die vor Corona begonnenen Gespräche mit der Firma Dürr Dental durch Corona ins Stocken geraten sind.es ist Ziel diese im Sinne einer Kooperation wieder aufzunehmen. Der Erhalt des Museums ist aus heutiger Sicht, auch ohne Kooperation mit Dritten gesichert.

Nach einem kurzen Fußmarsch ging es zum Fälschermuseum Kujau, das von Marc-Oliver Boger betrieben wird. Die Ausstellung im Kujau Kabinett, zeigt Fälschungen, aber auch Originale von Konrad Kujau, Hitler Tagebücher und Handschriften. Man staunt, mit welcher Energie Kujau tätig war, eigentlich ein Genie, das leider seine Fähigkeiten falsch eingesetzt hat.  Möglich aber nur, weil andere geldgierig gemeint haben, sie könnten mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern, Bildern oder Urkunden das große Geld machen. Die Ausstellung beherbergt zum Beispiel bis auf zwei, alle Ausgaben der gefälschten Hitler-Tagebücher.

Fotos: Manfred Butscher

Exkursion am Mi 16.2.2022 , der Mittwoch - Nachmittags - Wanderer ,   

nach Nürnberg-Stein zu Faber-Castell. Zur  Besichtigung vom ehemaligen Wohnschloss und zum Besuch des Museums - ein Zeugnis erlebbarer Industriegeschichte -  mit Shop. Zu sehen gab es  in 2  ca. 1,5h Stunden dauernden Führungen, das Herstellungsverfahren  für Bleistifte, und das Erleben der Wohnsituation der erfolgreichen  Industriellenfamilie und deren Werdegang aus der Gründerzeit, dem Historismus  und dem Jugendstil.

Los ging es vom Bahnhof Backnang  kurz vor halb zehn Uhr Richtung Frankenmetropole mit Umstieg in Roßtal auf die S-Bahn nach Nbg.-Stein.

Ein kurzer Fußgang, und wir  25 Teilnehmer erreichten das Besucherzentrum von Faber Castell, wo wir nach der Aufteilung in 2 Gruppen die Bleistiftherstellung zu sehen und erklärt bekamen und das „ Wohnschloss“ der Familie Faber Castell bestaunen durften.

Imposant, verblüffend, interessant, erstaunlich und überraschend, wieviel Geschichte und Geschichten  in dieser kurzen Zeit von den sehr kundigen Gruppenbegleitungen vermittelt wurden. Gut gelaunt ging es problemlos denselben Weg wieder zurück nach Backnang wo wir dann kurz nach halb sieben wieder eintrafen.

Text& Fotos: W. E. Haak

Kanonenrohr Trail bzw. Roter Punkt-Wanderweg von Oppenweiler zum Eschelhof - Freilegung einer alternativen Trasse für die Wanderer ist erfolgt

Der Konflikt ist bekannt: Viele Wanderwege sind auch für Mountainbiker als Abfahrten interessant. So ist es auch beim beliebten, naturbelassenen Weg hoch zum Eschelhof. Aber wie hier eine Lösung finden? Schon fast ein Jahr ist es her, dass Albverein Backnang, Rems-Murr-Gau und die Forstverwaltung zusammen mit den hiesigen Bikern einen Kompromissvorschlag am sogenannten Kanonenrohr-Trail gemeinsam ausgearbeitet haben. Nachdem nun auch die erforderlichen Genehmigungen vorliegen, haben die Biker wie abgesprochen, letzten Samstag die alternative Wegtrasse entlang der Felspassage frei geschnitten und grob frei gerecht. Künftig haben nun die Wanderer eine Ausweichmöglichkeit, falls es ihnen zu eng - auf dem felsigen Teilabschnitt des Wanderwegs mit Begegnungsverkehr - sein sollte. In den nächsten Wochen werden in Abstimmung mit dem Kreisforstamt die betreffenden Abschnitte noch beschildert. 

Die Kompromisslösung wird sicher nicht allen Meinungen gerecht werden, aber ein Beharren auf Positionen, die zwar rechtlich abgesichert, aber nicht in der Praxis umgesetzt werden können, nützt Niemand. Eines ist aber sicher: Nur gegenseitige Akzeptanz und vor allem Rücksichtnahme ist auf Wanderwegen und in der Natur das Wichtigste.

Fotos : DIMB Rems Murr

 

Albverein Backnang ehrt Jubilare

Elisabeth Hettich aus Backnang konnte bei einer Veranstaltung für 25 Jahre Mitgliedschaft im Schwäbischen Albverein mit einer Urkunde des Präsidenten geehrt werden.  Bernd Greiner aus Burgstall ist bereits seit 50 Jahren Vereinsmitglied. Vorsitzender Albert Dietz bedankte sich bei den Jubilaren für ihre Treue zum Verein,  überreichte eine Urkunde mit Ehrennadel und dazu jeweils ein kleines Geschenk der Ortsgruppe Backnang.

Die Ehrung fand im Rahmen eines Bildvortrags statt, bei dem Stefan Balasa aus Waiblingen über eine Reise durch Siebenbürgen und die Karpaten in Rumänien berichtete, eine Gegend, die bisher noch nicht vom Massentourismus entdeckt wurde und daher weitgehend unbekannt ist.

Foto: Manfred Butscher

Mittwochnachmittagswanderung am 26.1.2022 von Oppenweiler nach Oberbrüden                                                                                   Mit 18 wanderfreudigen zog A. Dietz am trüben Mittwochnachmittag über Teilstrecken des Äpple’s vom Bahnhof Oppenweiler nach Oberbrüden.Viel wissenswertes konnte der Wanderführer unterwegs zu erzählen und seine Berichte  wurden  von einigen Mitwandernden  sinnvoll ergänzt. Die ambitionierte aufmerksame Gruppe  kam dann zügig in Oberbrüden im Sportvereinsheim an und ließ dort den Spätnachmittag ausklingen. Zurück ging‘s mit dem Bus.                      Text und Fotos W.E.Haak

Wanderung am 6.1.2022 , Heilige - Drei - König-Tag,durch's Krebsbachtal.

Wir wanderten ab Sulzbach/Murr über Lautern und Siebersbach ins Krebsbachtal und dann hinauf nach Dauernberg anschliessend oberhalb des Lautertals zurück nach Sulzbach.Inklusive einem kurzen  Abenteuerpfad bei einer Hangquerung . Bezogen auf das Wetter , war es sehr vermischt.Nieseln ,Graupelschauer und natürlich auch für Sonnenschein hatte  Albert Dietz gesorgt. Eine gelungene Tour, wie  die Teilnehmer einstimmig bestätigten!

Text : W.E.Haak     Fotos : Rita Pscheid,S.Dietz, W.E.Haak

Neujahrswanderung am 02. Januar 2022

Überraschende Begegnung beim Rucksackvesper mitten im Wald bei der Wanderung am Heuchelberg.

Fotos: Herbert Friedrich

Silvesterwanderung anstatt leider abgesagtem Silvesterlauf

Die Ortsgruppe Backnang des Schwäbischen Albvereins hat sich für den Silvestertag etwas Besonderes ausgedacht: Wanderer gingen in drei Einzelgruppen unterschiedliche Wege und haben sich zwischendurch getroffen.
Die Sportwandergruppe von Willy Herrmann startete in Backnang. Am Schöntaler Friedhof begann die Rundwanderung, die zunächst zum Wüstenbachtal führte. Dort trafen die Wanderer auf die beiden anderen Wandergruppen, was eine große Freude auslöste - wir waren plötzlich so viele, zusammen 70 Wanderbegeisterte! Harald Zehetner führte souverän durch mehrere Gesundheitsübungen. Dann wünschten sich die Wandergruppen einen guten Rutsch und gingen getrennt weiter. Die Sportwandergruppe ging wieder hinauf, am imposanten Steinbruch entlang fast bis zum Fürstenhof und zur Talmühle zurück nach Unterschöntal. Der Rückweg zum Bahnhof bot wieder Steigungen und Gefälle.
Die Wandergruppe von Albert Dietz und die Gesundheitswandergruppe von Harald Zehetner begannen ihre Wanderungen am Burgstaller Bahnhof. Die Gesundheitswandergruppe lief auf einem Feldweg entlang der Murr. Unterwegs gab es ein paar Übungen zur Auflockerung. Nach dem Treffen mit den anderen Gruppen ging es am sonnigen Waldrand leicht bergauf in Richtung Burgstall zurück. Wir entdeckten Vorboten des kommenden Frühlings. Mit offenen Augen sahen wir Lenzrosen, erste Gänseblümchen, Ehrenpreis und frische Schafgarbe. Gegen Ende der Rundwanderung machten wir unsere abschließenden Dehn- und Entspannungsübungen. Nach etwa 2 ½ Stunden kamen wir gestärkt und zufrieden am Burgstaller Bahnhof an.
Die Wanderer der leichten Tour gingen über Unter- und Oberschöntal zurück nach Backnang, immer von der Sonne beschienen und auch hier gab es mehrere Anstiege, die aber in gemächlichem Tempo gemeistert wurden.
Alle 3 Gruppen legten an diesem Tag zusammen rund 770 km zurück. Es war gesund und es hat allen Spaß gemacht. Ein klarer und warmer Wintertag machte Lust auf Bewegung in der Natur.

Fotos und Bericht Willy Herrmann

Nikolausabendtour am 6.12.2021

Reges Interesse bei der Wanderung am Montag, in die Nikolausabendstimmung hinein.                                                        Vom Backnanger Bahnhof ging es  zum Backnanger Galgenberg  beim alten Wasserturm, weiter in Richtung Maubach unterhalb vom Gebiet Kuchengrund quer rüber zum Ungeheuerhof, und vorbei am Schlittenberg oberhalb vom Bombenloch  zum  Ziel, die Weinterasse  der Ölmühle, wo eine kleine Stärkung und  würziger Glühwein , vorbereitet von Doris Dietz,  den Ausklang unterstütze. Romantisch dramatischer Sonnenuntergang, ein kurzer Regenschauer und viel heiteres Gemurmel in der Wandergruppe, machten auch diese, von Albert Dietz geführte  Tour, zu einem besonderen, und   gut  zweistündigem Erlebnis.                                Text und Foto: W.E.Haak

Und wenn ich an der Kette ziehe…………… am 14.11.2021  

Mit der Bahn nach Eislingen / Fils .Dort Besichtigung von  unterschiedlichsten Arten und  Formen von „ Miniaturtoiletten“. Unterhaltsam begleitet vom  Sammler Roland Schmitt      www.miniaturtoiletten.de

Danach führte die gemeinsame Wanderung durch den Spitalwald hinüber nach Göppingen.

Fotos:  Manfred Butscher

Löwensteiner „Wein“-Berge am 24.10.2021

https://durchwaldundwiese.de/2021/11/06/rundwanderung-in-den-loewensteiner-wein-bergen/

Berichte und Fotos von Betreibenden der externen Homepage

„Dr. Faust in Schwäbisch Hall“ am 06.11.2021                                        Fotos: Manfred Butscher

Ausflug ins Unimog Museum nach Gaggenau am 3.11.2021  Fotos: M. Benschuweit

Wanderung Michelsberg bei Bad Überkingen am 31.10.2021

Fotos: Margot Bürkle

Ehrung für  die Ortsgruppe Backnang,

für die meistgeworbenen Neumitglieder im Jahr 2020,

am 24. Oktober 2021 in Pfullingen durch  Vorstandsmitglieder des Hauptvereins.

Im Bild mittig links, Albert Dietz und rechts, Miriam Horzak , die mit der Leitung der Jugend- und Familienguppe einen sehr großen Anteil an diesem Erfolg hatte !

Foto: M. Benschuweit

Wanderung am 10.10.2021 von Öhrigen zur Weinprobe in der alten Kelter in Pfedelbach“

Fotos von der Aspacher Landpartie  -                                           "Obstwiese trifft Weinberg"  am 18. September 2021

Jubilarehrung beim Albverein Backnang

Zum Mittwoch-Stammtisch im Cafè Weller waren auch die Mitglieder eingeladen, die in diesem Jahren ein Vereinsjubiläum feiern konnten. Vorsitzender Albert Dietz begrüßte alle Anwesenden und überreichte den Jubilaren die Urkunde des Präsidenten und mit persönlichen Worten kleine Geschenke der Ortsgruppe als Dank für die langjährige Mitgliedschaft. Leider konnten, auch aus gesundheitlichen Gründen, nicht alle Jubilare persönlich teilnehmen.

Ursula Stroh, Ursula Selzer, Hermann Selzer und Gerda Loew sind 25 Jahre Mitglied, Fanny Hägele, Mario Nelles und Werner Stroh jeweils 40 Jahre und Hannelore Schellinger, Gerhard Lutz und Siegfried Schwarzer können auf 50 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. Bereits seit 70 Jahren ist Erwin Wiesenauer Mitglied im Schwäbischen Albverein.

Foto: Jubilare und Vereinsmitglieder im Cafè Weller

Französisch-deutsches Wandertreffen in der Bretagne

Nachdem im letzten Jahr coronabedingt kein Treffen stattgefunden hatte, machte sich dieses Jahr eine kleine Gruppe von 10 Albvereins-Wanderern auf, um der Einladung ihrer französischen Freunde in die Bretagne zu folgen.

Mit dem TGV fuhren wir über Paris nach Rennes, wo wir von der Wandergruppe aus Annonay mit dem Bus abgeholt und herzlich begrüßt wurden. Gemeinsam ging es weiter nach Trégastel zu unserer Unterkunft.

Eine Woche lang wanderten wir bei schönstem Wetter an der Cote de Granit Rose, u.a. auch auf dem bekannten "Chemin des Douaniers", durch beeindruckende Landschaften. Unterwegs und bei den Mahlzeiten gab es viele Gelegenheiten zum Austausch mit den Wanderfreunden aus Annonay.

Wir blicken dankbar zurück auf eine wundervolle Woche und freuen uns, nächstes Jahr unsere französischen Freunde im Bregenzer Wald begrüßen zu dürfen.

G. Wieland, Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Backnang

Fotos: E.Schieber

Wanderreise Saarland vom 06. – 13.09.2021

z.B  beim Besucherbergwerk Rischbachstollen

 

Sommertour Schwäbische Alb , gemeinsam mit der OG Winnenden am 21.8.2021                                                                                  Indelhause an der großen Lauter,Alt-Hayingen,Unterwilzingen,Burg Derneck und besonderer Teil der “Dunklen Alb“. Fotos : A.Dietz

„Wandern for Future“ – Albverein Backnang auf Tour am 18.08.2021

Sind die „schwäbischen Tugenden“, die in Bezug auf Sparsamkeit in letzter Zeit auch von Bundespolitikern genannt wurden, ein Schlüssel zum Klimaschutz? Ein Besuch bei der Firma Henkel GmbH in Forchheim-Ernsbach lässt eine solche Vermutung zu. Die Firma, die Gartenmöbel, die dazu gehörenden Teile und Oberflächenbeschichtungen herstellt, hat sie zu einem zentralen Punkt ihrer Firmenphilosophie gemacht. Die Firma verzichtet eher auf Kunden und Umsatz und holt ausschließlich Betriebe aus der Region ins Boot, verliert dabei jedoch nicht den wirtschaftlichen Erfolg aus den Augen. So reduziert die Richard Henkel GmbH ihren ökologischen Fußabdruck, während gleichzeitig die heimischen Ressourcen gefördert und genutzt werden. Möbel werden, auch nach Jahren, nicht zum Müll geworfen, sondern gewartet, repariert und überholt. Dabei sind geschlossene Kreisläufe, Ressourcenschonung und Rückgewinnung Firmengrundsätze. „Redesign“  gilt auch für die Lohnfertigung in der Oberflächenbeschichtung, so dass auch dort wenig Reststoffe anfallen, die entsorgt werden müssen, das Regenwasser wird als  Brauchwasser genutzt.

Das erfuhren die Teilnehmer der Exkursion bei einer Führung durch die Firma und erlebten eine überaus engagierte Geschäftsführerin Susanne Henkel, die für ihre Überzeugung lebt, die alten schwäbischen Tugenden als Mittel zum Erfolg sieht,  gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und die auch in einem Netzwerk Hohenloher Unternehmer versucht, Klimaschutzziele zu verankern. Wütend und enttäuscht mache sie jedoch, so Sabine Henkel, dass viele Vorschläge aus Arbeitsgruppen und Veranstaltungen bei Politik und Verwaltungen in die Schublade getan und vermutlich oft auch bewusst nicht aufgegriffen werden.

Nach dieser erlebnisreichen Führung machte sich die Gruppe auf zu einer Wanderung durch das Kochertal. Ein Besuch der Firma ist zu empfehlen und wird doch auch gerne empfangen.

Sommer-Event auf dem Eschelhof am 06. August 2021

Station im Wanderheim machte „Fidelius Waldvogel“, mit bürgerlichem Namen Martin Wangler, bekannt aus der Schwarzwaldserie Die Fallers, bei seiner „Daheim-Tour“. Am Nachmittag, als endlich der Himmel aufklarte, ratterte er mit seinem Schlepper samt zur Bühne umgebautem Waldarbeiterwagen in den Hof.

Mit der Dämmerung begann ein spritziges, unterhaltsames, lustiges aber auch tiefgründiges Programm, bei dem Fidelius nicht mit Hieben auf Urlaub und Urlauber im Schwarzwald sparte und auch kritische Bemerkungen zu Einkaufs- und Essgewohnheiten austeilte, was er am Beispiel des „Schwarzwälder Specks“ zeigte, der häufig gar nicht aus dem Schwarzwald bzw. von Schwarzwälder Tieren komme, sondern nur so benannt werde. Dazwischen immer wieder musikalische Einlagen mit eigenen und eigenwilligen Texten.

Vor Beginn und in der Pause konnten die Besucher schwäbische Dinnette frisch aus dem Backofen genießen.

Extra auf den Eschelhof angereist war Isabel Kling als Vertreterin des Landwirtschaftsministeriums, die Grüße übermittelte, die stimmungsvolle Lage des Veranstaltungsortes lobte und darauf hinwies, dass es ein besonderes Anliegen des Ministerium sei, diese besondere Veranstaltungsreihe zu unterstützen in der Hoffnung, dass diese auch im nächsten Jahr fortgesetzt werde.

Mit viel Beifall wurde der Künstler zum Abschluss belohnt für einen wahrlich nicht alltäglichen und fulminanten Auftritt.

‚Wandern for Future‘ am 04. August 2021

Erstes Ziel der Exkursion war der „Blumen-Bauer“, die Firma Rieger-Hofmann GmbH in Blaufelden-Raboldshausen. Interessante und unterhaltsame Führung mit Herrn Rieger. Danach Wanderung durchs Rötelbachtal hinab bis ins Jagsttal. Danach auf Spurensuche im Mustang-Museum in Künzelsau und Abschluss im Weingut Gaufer in Ingersheim hoch über dem Kochertal.

Fotos: Albert Dietz

Ausflug in den Schwarzwald. Löffingen, Wutachschlucht, St.Blasien, Albstausee. Zauberwaldpfad beim Loipenzentrum , Titisee-Schinkenstrasse, Triberger Wasserfälle.

Eine 4tägige Schwarzwaldfahrt startete am Freitag , den 30. August. Nach  individueller Anreise erreichten wir Löffingen und dort ging es zunächst zur hölzernen Witterschneevotivkirche und zur Wallfahrtskirche Hl. Kreuz.

Am Samstag ging es bei bestem Wanderwetter in die Wutachschlucht. Trittsicherheit und Kondition waren erforderlich um diese eindrucksvolle Schlucht mit einem 14 km Teilabschnitt zu durchwandern.

Regnerisch begrüßte uns der Sonntag, deshalb  ging es zunächst nach St.Blasien und zum nahegelegenen Albstausee. Am Loipenzentrum bei Bernau  durchschritten wir  noch den Zauberwaldpfad auf bis zu 1008m Höhe über NM.  Zum  Ausklang ergab sich noch eine Stippvisite am Titisee zum Besuch der Schinkenstraße . Schließlich fuhren wir am  Montag bei Sonne und Wolken nach Triberg. Die bekannten, mit über 160 m ,Deutschlands höchsten Wasserfälle, wurden zügig umwandert, bevor es dann wieder zurück  in Richtung Backnang ging.         Bericht und Fotos : W.E.Haak

„Wandern for Future“

Unter diesem Stichwort werden kleine Exkursionen gemacht zu Objekten, die im Natur-, Klima- und Umweltschutz Vorbild oder innovativ bei Produkten sind, die ökologische Bau- oder Anbauweisen anwenden. Ein solches Unternehmen ist auch die Firma Rikker Holzbau in Affalterbach, die den nachwachsenden Rohstoff Holz verwendet und die auch am Produktionsstandort ihren Energiebedarf fast ausschließlich aus Windkraft und Fotovoltaik deckt. Bei einer Führung durch die Produktionsräume wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Verarbeitung des Materials und die einzelnen Schritte zur Herstellung der Fertigteile eindrucksvoll vorgeführt. Fotos: Privat

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