Schwäbischer Albverein Backnang
Schwäbischer Albverein Backnang

Natur- /Klimaschutz

Biotop-Pflege

Albert und Manfred haben am 20.01.2021  „malocht“ und das Schnittgut bei den „Röhrachteichen“, einem Biotop das vom Nabu Aspach gepflegt wird,  zusammengetragen und zur Abholung auf Haufen gesetzt. Jochen Schäufele hatte die Vorarbeit geleistet.

Fotos: M. Butscher

Albverein trifft Regenwald - Die Klima Arena

Unser bereits im August geplanter Ausflug zur Klima-Arena, der nun am 28. Oktober stattfinden sollte,wird in das Jahr 2021 verschoben.

Derzeit ist ein Aufenthalt dort nur unter Sicherheitsmaßnahmen möglich, die einen unbeschwerten Besuch nicht zulassen.Die erneute Ausschreibung erfolgt im Frühjahr 2021.

Mundart trifft Regenwald am 13. Oktober 2020

Beim Mundart-Stammtisch des Albvereins Backnang war der Liedermacher Matthias Flad eingeladen. Seine Lieder und Texte spiegelten seine Erfahrungen als Entwicklungshelfer auf der Insel Mindanao wieder und die Lehre daraus, dass eigenes Verhalten und Tun etwas zum Positiven verändern kann. Da viele Menschen in der sog. Dritten Welt oft kaum Chancen haben ihre Fähigkeiten zu nutzen sind sie auf Unterstützung  angewiesen. Wie angekündigt wurden die Spenden aus dieser Veranstaltung, aufgestockt durch zwei private Spenden, an POEMA für ein Wiederaufforstungsprojekt in Amazonien/Brasilien gespendet.

Matthias Flads Lieder, stark geprägt von seiner Jugend auf der Schwäbischen Alb, machen nachdenklich, lassen die Zuhörer auch schmunzeln und erinnern an eigene Erfahrungen. Ein Teilnehmer lies sich dazu hinreißen, spontan ein humorvolles Gedicht in rheinischer Mundart vorzutragen, was mit besonderem Beifall bedacht wurde.

 no a bissle Geduld!

in Arbed , no net färdig ........., gehd no weider........

Unsere Blühflächen-Patenschaft

Einsatz für die Natur am 25. Juli 2020 Stefan Soldner hat gemäht, mit dem Heuwender das Gras für die Trocknung vorbereitet, damit die Samen ausfallen konnten und dann haben fleißige Helferinnen und Helfer das Schnittgut zur Abfuhr auf einen Maden gerecht.

"Blühfläche für Insekten“

Der Albverein Backnang hat für ein Grundstück der Stadt Backnang unterhalb des Schüttbergs bei Waldrems eine Blühpatenschaft übernommen. Durch entsprechende Pflege soll sich dort eine artenreiche Fläche entwickeln, die allerlei Insektenarten Nahrung und Lebensraum bietet als kleiner Beitrag gegen das Insektensterben. Eine Tafel weist auf die Aktion hin.

Stefan Soldner und Stefan Czech waren dort aktuell aktiv und haben Baumschnitt an einer Stelle aufgeschichtet. Die Holzteile können von Insekten besiedelt werden. Wir sind gespannt, wie sich das Grundstück entwickelt. Foto: Albert Dietz

Corona-Zeit sinnvoll nutzen

Aktivitäten, die sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bewegen, sind nicht verboten und vor allem ist Bewegung an frischer Luft sinnvoll. Manfred Butscher und ich haben deshalb am vergangenen Samstagnachmittag auf einen Baumgrundstück bei Großaspach Schnittgut zusammengetragen und zur Abfuhr für das Häckselauto gelagert. Diese Aktion entstand auf Anregung des Nabu Aspach. Jochen Schäufele hatte die von Misteln befallenen Äste mittels Hochentaster abgegesägt und so die Aktion vorbereitet.

Wir waren rund 3 Stunden im Einsatz und haben dabei auch jeweils rund 6 km zurückgelegt. Belohnt wurden wir mit herrlichem Sommerwetter, dem Summen unzähliger Insekten und dem Duft der blühenden Obstbäume.

Albert Dietz, Fotos Manfred Butscher

Großes Interesse bei der Auftaktveranstaltung Albverein trifft Regenwald.

"Das Balkonkraftwerk". Wiederholung am 18.2.2020 16:Uhr,Ölmühle.

Die Balkon-Solaranlage – ein Beitrag zum Umweltschutz

Die Ölmühle musste wegen „Überfüllung“ geschlossen werden, so groß war die Resonanz auf die Einladung und den Vortrag zu diesem Thema. Albert Dietz vom Albverein Backnang meinte bei seiner kurzen Begrüßung, dass die Schülerinnen und Schüler von Friday for Future etwas ins Laufen gebracht hätten und es sei nun an den „Alten“, einzelne Beiträge zum Klimaschutz umzusetzen anstatt nur darüber zu reden. Martin Lang von der Energiegemeinschaft Weissacher Tal stellte dann eine Balkon-Solaranlage vor und erläuterte die Wirkungsweise und die Kosten. Über eineinhalb Stunden beantwortete er Fragen der Anwesenden. Das starke Interesse lässt darauf hoffen, dass in Backnang und Umgebung in den nächsten Monaten nicht nur solche Kleinanlagen in Betrieb genommen werden, sondern auch das Interesse an größeren Fotovoltaikanlagen wächst.

Da eine große Zahl Interessierter leider abgewiesen werden mussten wurde kurzerhand beschlossen, den Vortrag am Dienstag, 18. Februar um 16:00 Uhr in der Ölmühle zu wiederholen.

Fotos: Walter Haak

 

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